Sendung vom 07.05.2014

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Filmfälle

Mord an Sandra Z.

Inhalt

  • Dienststelle: Kripo Bielefeld
  • Kommissar im Studio: Ralf Östermann
  • Tag des Verschwindens: 15. März 1992, gegen 18 Uhr
  • Fund der Leiche: 10. Mai 1992
  • Details: 17-jährige Sandra Z. wohnt mit ihrer Familie in Bad Salzuflen; Bruder Andreas 2 Jahre älter; Ausbildung zur Erzieherin, im Kindergarten schulbegleitendes Praktikum; großer Freundes- und Bekanntenkreis; oft unterwegs in Herford; seit Weihnachten hat sie einen 3 Jahre älteren Freund; Vorfall in Disco; zwei aggressive Männer; 14. März 1992 sind Sandras Eltern auf einer Feier eingeladen; fährt zu ihrem Freund; am nächsten Tag fährt Sandra nach Hause; von Bünde nach Bad Salzuflen sind es 26 Kilometer; Freund begleitet sie gegen 17 Uhr zur Bushaltestelle; nimmt nicht den Bus; trampt; eine Dreiviertelstunde später wird sie 8 Kilometer von Bünde entfernt gesehen; steigt in roten Mercedes mit polnischem Kennzeichen; bis heute sucht die Polizei diesen wichtigen Zeugen; gegen 18 Uhr wird sie an der B 239 bei Bad Salzuflen gesehen; noch knapp 3 Kilometer; gelber Opel mit drei Männern; reißen Sandra ins Auto; am nächsten Tag verschwunden; ein paar Tage später mysteriöser Anruf; fast 2 Monate nach Sandras Verschwinden wird Leiche gefunden; Opfer vergewaltigt, gefesselt und erwürgt;
  • Zitate: "Sag mal, hat der die da eben jetzt reingestoßen?" "Das sah nicht aus, als wär die da freiwillig eingestiegen."
  • Bewertung: **
  • Status: ungeklärt

Nachspiel

Überfall auf Schmuckgeschäft

Inhalt

  • Dienststelle: LKA Berlin
  • Kommissar im Studio: Thomas Balke
  • Tattag: 05. März 2013
  • Details: 68-Jährige Ladeninhaberin lebt allein in Berlin; seit über 30 Jahren kleines Schmuckgeschäft in Berlin-Wedding; bei dem Schmuck handelt es sich überwiegend um Kommissionsware; Opfer verkauft für andere und kassiert dadurch eine Provision; Geschäft ist eine Institution; im März 2013 gerät das Schmuckgeschäft ins Visier eines Räubers; wahrscheinlich sieht der Mann in der Ladeninhaberin ein leichtes Opfer; Täter spioniert Laden aus; will angeblich Armband kaufen; trägt Handschuhe; kurze Zeit später kommt ein wichtiger Zeuge in den Laden; Zeuge wird noch gesucht; großer Teil der Ersparnisse im Laden; Ladeninhaberin wehrt sich heftig; offener Bruch am Knöchel; zunächst bemerkt kein Passant die Tat; äußerst brutaler Täter; schlägt mehrfach auf Opfer ein; Opfer wehrt sich mit Feuerlöscher, Täter entreißt Opfer den Feuerlöscher und sprüht; schlägt Opfer bewusstlos; erbeutet Schmuck und mehrere 1000€; Passanten bemerken sie; schwer verletzt; Notoperationen;
  • Zitate: "Ich bekomme Besuch von Freund aus Afghanistan. Will ihm was schenken."
  • Bewertung: ***
  • Status: ungeklärt

Nachspiel

Mord an alter Dame

Inhalt

  • Dienststelle: Kripo Flensburg
  • Kommissar im Studio: Susanne Jager
  • Tattag: 30. Juni 1982
  • Details: Erna G. ist 73 Jahre alt; lebt seit 10 Jahren in der Friedrichstraße in Schleswig; in der Wohnung lebt auch der Sohn; häufig auf Montage; Erna G. hat Angst davor, jemand könnte die Fenster von außen öffnen, und in die Wohnung eindringen; deshalb sind die meisten Haken zusätzlich mit Bändern befestigt; jahrelang arbeitete Erna G. als Dienstmädchen; über mehrere Stationen kam sie 1971 nach Schleswig; versuchter Überfall vor 3 Monaten; Stricken; drei junge Täter; Klingeln; bedrohen die rüstige Dame; schreit um Hilfe und verjagt die Täter, doch keiner hat Erna gehört; Sohn auf Geschäftsreise; Erna ist bekannt für ihre Handarbeiten; Nähen und Stricken machen ihr viel Freude; wahrscheinlich gelangt auf diesem Weg auch ein rot-weißes Kleid in ihre Wohnung; am 30. Juni 1982 allein im Haus; ob Erna die Person kennt, der sie die Tür öffnet oder ob die Person einen Trick angewandt hat, ist unklar; qualvoll erstickt; Täter missbraucht die Leiche des Opfers; Sohn findet Leichnam am nächsten Tag;
  • Zitate: "Der Fall von dem ich rede ist der Mord an Erna G., einer alten Dame, die nicht viel besaß und niemandem etwas Böses tat."
  • Bewertung: ***
  • Status: geklärt

Nachspiel

Nach 34 Jahren gelang endlich die spektakuläre Klärung des Falles! Bei dem Täter handelt es sich um einen heute 51-jährigen Familienvater mit heutigem Wohnsitz in Ostholstein. Zur Tatzeit war der Täter 17 Jahre alt, er gestand die Tat.

Seit 2012 arbeitete die Kripo Flensburg wieder intensiv an dem Raubmord an Erna G., also 30 Jahre nach dem bis dato ungeklärten Verbrechen. Grund der Intensivierung der Ermittlungen war ein sensationeller DNA-Fund an den alten Asservaten des Mordes, womit es der Polizei endlich gelungen war, die Täter-DNA sicherzustellen. Im Zuge der weiteren Ermittlungen wurde das komplette Umfeld von Erna G. durchleuchtet, da die Polizei sicher war, dass der Täter aus der näheren Umgebung des Ortes stammen musste und Täter und Opfer sich wahrscheinlich kannten.

Ergebnis dieser jahrelangen akribischen Ermittlungsarbeit, die immer wieder durch aktuellere Fälle gestört wurde, war die Eingrenzung von etwas mehr als 1.200 Männern, die als Täter infrage kamen. Eine DNA-Reihenuntersuchung wurde gestartet, wobei sich diese als sehr schwierig gestaltete, ein schier endloses Unterfangen, zumal viele der angeschriebenen Personen längst verstorben oder umgezogen waren. Während dieser DNA-Reihenuntersuchung lief auch der Beitrag des Falles in Aktenzeichen XY, um womöglich doch noch etwaige Mitwisser zum Reden zu bringen, was jedoch nicht mit Erfolg gekrönt wurde.

So dauerte es bis Juli 2016 bis der mutmaßliche Täter ausfindig gemacht und kontaktiert werden konnte, der 51-jährige Familienvater war schon vor sehr langer Zeit nach Ostholstein umgezogen und somit war sei aktueller Wohnort nur schwer zu ermitteln. Nachdem der Mann kontaktiert worden war und er sich einverstanden mit einer DNA-Probe zeigte, schrieb er über sein Handy an seine engsten Freunde, dass er für das Verbrechen verantwortlich sei und suizidale Absichten habe. Ein Hinweisgeber meldete dies der Polizei. Der 51-Jährige war in der Zwischenzeit schon in ein Hotel nach Saarbrücken geflüchtet, wo er sich versteckt hielt. Die Polizei konnte ihn jedoch durch sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen schnell ausfindig machen und festnehmen.

Im Verhör gestand der 51-Jährige dann den Raubmord an Erna G., er wurde anhand einer Sperma-Spur, der Täter-DNA, überführt, die er am Tatort hinterlassen hatte. Er wohnte sogar bis 1980 im selben Haus wie das Opfer und kannte sich somit, wie vermutet, in der Umgebung sehr gut aus.

Im Prozess äußerte sich der mutmaßliche Täter auch zu dem Motiv. Unter dem Vorwand, telefonieren zu wollen, verschaffte er sich Zutritt zu der Wohnung der 73-Jährigen, die ihn wohl noch kannte. Sein Ziel war es, die alte Dame zu bestehlen, da er unter einer starken Alkohol- und Drogensucht gelitten hatte. Als Erna G. bemerkte, dass sie bestohlen worden war, schrie sie um Hilfe, infolgedessen der Täter sie mit einem Kissen erstickte und sich danach noch an ihrer Leiche verging.

Jedoch blieb der Mord an Erna G. nicht der einzige des 51-Jährigen. Im Jahr 1986, bereits seit 1982 umgezogen, erwürgte er den 7-jährigen Malte, als dieser unweit seines Elternhauses Kaugummi aus einem Automaten ziehen wollte. Dort begegnete er dem 51-Jährigen, der dafür am 04. März 1986 zu acht Jahren Haft wegen Totschlags verurteilt worden ist. Für weitere Tötungsdelikte ist der 51-Jährige aber nicht verantwortlich, das ist durch die Kripo Flensburg schon geprüft worden.

Die Aufklärung der Tat wird in der Sendung vom 03.08.2016 berichtet.

XY-Preis

Inhalt

  • Tattag: 30. April 2014
  • Details: 17 Jahre alt; Justin; lebt in Hamburg; Mann will Mädchen entführen; zieht Mädchen ins Auto; Justin hört Schreie; fährt mit dem Fahrrad zu dem Auto; merkt sich Kennzeichen; Mädchen gelang Flucht; nur durch Justins Hilfe, kann der Täter gefasst werden;

Mord in Notunterkunft

Inhalt

  • Dienststelle: Kripo Wuppertal
  • Kommissar im Studio: Marcel Maierhofer
  • Tattag: 02. Mai 2013
  • Details: 54-jähriger Obdachloser mit Spitznamen "Witek"; wohnte in einem Männerwohnheim in Solingen; hilfsbereit; lebt seit 12 Jahren in der Einrichtung; soziale Einrichtung der Stadt; diakonischer Mitarbeiter betreut Unterkunft; führt Hausmeistertätigkeiten durch und kontrolliert die Wohnungen regelmäßig; skurrile Persönlichkeiten; der Mitbewohner des Opfers ist psychisch auffällig, organisiert sein Leben aber eigenständig; ein Bewohner der Notunterkunft hat offenbar Kontakte zur Drogenszene; ausnahmsweise sind zwei Frauen, Mutter und Tochter, im Haus untergebracht; die Bewohner der Notunterkunft versorgen sich selbst; Witek bezieht Sozialhilfe; engen Kontakt hat er zu einem Mann, der auch dort wohnt; zahlreiche Kontakte zu Frauen; Witek und sein Freund alkoholkrank; am Monatshilfe Geldknappheit; Suchtprobleme; eine Woche vor Mord Streit aus nichtigem Anlass; Hausbewohner hört Schritte aus der Treppe; Opfer wurde erstochen; DNA einer Frau gefunden;
  • Zitate: "Du kannst mir gestohlen bleiben, Witek! Ich bin fertig mit dir. Und komm bloß nicht wieder an!"
  • Bewertung: *
  • Status: ungeklärt

Nachspiel

Studiofälle

  • SF1: Kripo Dresden - Wo ist Enrico K.?: 34-jähriger Elektroingenieur; seit 11. Mai 2010 vermisst; lernte kurz vor Verschwinden Martin F. und Christin K. kennen; Auto des Opfers, ein grüner VW Golf, unauffindbar; Pärchen kaufte mit Kreditkarte des Opfers zur Tilgung der Drogensucht ein; nutzten auf den Fahrten das mittlerweile verschwundene Auto des Opfers; schweigen zu den Vorwürfen; wohl Mord aus Habgier;

XY Update

  • Sendung vom 27.02.2013 SF2: Kripo Coburg: Im Februar 2013 wurden bei XY schon mal die Bilder aus einer Überwachungskamera gezeigt. Zwei Herren wurde damals vorgeworfen, sich überwiegend in Saunen und Thermalbädern unbemerkt Spinnschlüssel verschafft, und aus den Spinden dann EC-Karten gestohlen zu haben. Mit den EC-Karten sollen sie von den Konten ihrer Opfer bis heute fast 52.000€ abgehoben haben. Nach Ausstrahlung der Sendung waren sie plötzlich von der Bildfläche verschwunden. Fast ein Dreivierteljahr hat das gedauert. Doch dann tauchte zumindest einer der beiden wieder auf, und zwar wieder vor der Kamera eines Geldautomaten. Und er hob wieder Geld von einem fremden Konto ab.

Geklärt: In der Sendung vom 19.11.2014 wird über die Klärung des Falles berichtet. Ein XY-Zuschauer aus der Schweiz, der auch ein Opfer des Mannes geworden war, erkannte diesen und gab den entscheidenden Hinweis, der zur Festnahme des Täters am 18. September 2014 führte. Der 74-jährige Tatverdächtige wartet nun auf seinen Prozess, Angaben zu seinen Komplizen macht er jedoch keine.

XY Gelöst

  • Sendung vom 01.09.2000 FF2: In einer Klinik in Hessisch Lichtenau machte Elke W. 1997 eine Ausbildung zur Krankenpflegerin. Am Tattag hat die junge Frau Spätschicht und verlässt das Krankenhaus um 19:30 Uhr, um sich dann auf den Weg nach Hause zu machen. Elke W. geht zur Bushaltestelle, die nur wenige Minuten vom Krankenhaus entfernt liegt. Als sie dort auf den Bus wartet, nimmt auf einmal ein fremder Mann neben ihr Platz. Der Mann zerrt die Frau weg von der Bushaltestelle und dann an einen abgelegenen Ort. Dann vergewaltigte der Mann Elke W.. Wie sich herausstellte, hatte der Mann nicht nur diese junge Frau vergewaltigt, sondern auch noch ein 15-Jährigen Mädchen. In beiden Fällen gab es eine identische DNA-Spur, doch keinen Hinweis auf den Täter. 16 Jahre lang. Bis vor wenigen Monaten der Polizei ein Mann aus Krefeld in die Hände fiel, der als Exhibitionist aufgefallen war. Seine DNA wurde in die Datenbank eingegeben und es gab einen unerwarteten Treffer. Dem Mann drohen nun wegen des Verdachts der schweren Vergewaltigung mehrere Jahre Haft.
  • Sendung vom 20.02.2008 FF3: Ein mysteriöser Mord aus Deutschland konnte nach 18 Jahren doch noch aufgeklärt werden. Durch vier Schüsse wurde der damals 52-Jährigen Josef E. im Herrschinger Koebkeweg am 8. Januar 1996 kurz vor 9 Uhr morgens ermordet. Lange Zeit glaubte man, die Tat werde nie geklärt werden können. Jahrelang gab es weder ein Motiv, noch irgendwelche konkrete Spuren. Auch der Aufruf in der Fernsehserie "Aktenzeichen XY" brachte keine konkreten Hinweise. Selbst das Phantombild half nicht zum erwünschten Erfolg. 25 Aktenordner füllte der Mordfall bei der Kriminalpolizei. Die Polizei durchlebte akribisch das Leben des Opfers -allerdings ohne jeglichen Erfolg. Doch der mutmaßliche Mörder gestand seinem Psychiater die Bluttat, der daraufhin die Kripo einschaltete. Und das Motiv ist banal -der Täter wollte aus Hass gegen den damaligen Polizeichef Max E., der einen ähnlichen Nachnamen trägt, diesen ermorden. Doch bei der Adresse verrutschte der Mörder mit dem Finger und tötete Josef E., der somit ein Zufallsopfer geworden ist. Auch die Staatsanwaltschaft schenkt den Schilderungen des Mannes Glauben. Dem Täter fiel die Verwechslung auf, tötete aber den Polizeichef nicht mehr.

Erste Ergebnisse

Gute Erfolgschancen in zwei Fällen nach der jüngsten XY-Sendung


Das haben die Ermittler aus Bielefeld so nicht erwartet: Zu ihrem Fall, der immerhin vor 22 Jahren passiert ist, gingen noch während der jüngsten XY-Sendung neue Hinweise ein. Und was für welche! Vielleicht kann der Mord an der 17-jährigen Sandra Z. aus Bad Salzuflen jetzt mit Hilfe der XY-Zuschauer sogar geklärt werden.

Vor allem zwei Anrufe waren nach Aussage von Alfred Hettmer vom Bayerischen Landeskriminalamt, der die eingehenden Hinweise im XY-Studio koordiniert, recht vielversprechend: "Ein Anruf hat berichtet, dass ihm bekannte Männer mit einer Vergewaltigung geprahlt hätten. Der andere Anrufer will sogar jemanden kennen, der in diesem Zusammenhang von einem schweren Fehler sprach, den er begangen habe." Ob diese Angaben wirklich zu den Tätern führen, bleibt abzuwarten. Doch es wäre nicht das erste Mal, dass Täter sich durch Prahlerei verraten.

"Hinweise zu solchen Alt-Fällen sind zunächst immer sehr schwierig einzuschätzen. Wir können nur darauf setzen, dass sich einer der Täter irgendwo outet - weil er mit der Schuld nicht leben kann", so der zuständige Ermittler in dem Fall, Kriminalhauptkommissar Ralf Östermann. Die Auszubildende Sandra Z. war 1992 beim Trampen von drei Männern vergewaltigt und ermordet worden.


Bei der Suche nach EC-Karten-Dieben und -Betrügern ist die zuständige Polizeidienststelle weit optimistischer. "Wir haben einen sehr konkreten Hinweis auf eine Person erhalten. Ich glaube, das könnte was sein. Die Kollegen sind dran, das zu überprüfen," erzählt Ulrich Heymann von der Kripo Coburg kurz nach XY.

In der Sendung wurden Bilder von einem etwa 70-jährigen Tatverdächtigen und seinem jüngeren Komplizen gezeigt. Die beiden sollen in Thermalbädern und Saunen Geldkarten gestohlen und damit Beträge von den Konten ihrer Opfer abgehoben haben. Schadenssumme: über 52.000 Euro. Möglicherweise wurden die Männer auf den heute Abend gezeigten Aufnahmen der Überwachungskameras wiedererkannt.

Ansehen

Die komplette Sendung in einem Teil!

Bemerkungen

  • Vor FF2 wird ein Feuerwehrmann mit Löschschaum eingesprüht.
  • Zwei "cold cases" in einer Sendung!


Vorherige Sendung: Sendung vom 16.04.2014

Zur 5. Sondersendung der Reihe Wo ist mein Kind?: Sendung vom 21.05.2014

Nächste reguläre Sendung: Sendung vom 11.06.2014

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